Hallucigenia

Martin Walde, Fritz Fischer (KHM) & Sabine B. Vogel im Gespräch

Warum heute Martin Walde im Lesehaus? Nun, er hat gerade den großen Kunstpreis erhalten, und diese Veranstaltung war die Idee von Sabine B. Vogel, Kritikerin, Professorin an der Akademie und ausgebildete Kunsthistorikerin. Sie hat sich für den Künstler Martin Walde entschieden und dann haben die beiden ein wunderbares Mittelglied gefunden, das zwischen ihnen diskutieren wird: Herr Dr. Fischer, Direktor der Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums kommt. Er wird zur Kunst und Wunderkammer überleiten. Martin Walde hat über Jahrzehnte hinweg mit der Hallucigenia gearbeitet. Das Modell war 1997 auf der Documenta ausgestellt.

 

Dr. Ursula Krinzinger

Dr. Sabine B. Vogel: Wir entführen Sie heute 500 Millionen Jahre zurück in das Kambrium zu einem ganz seltsamen Wesen, welches den noch seltsameren Namen  „Hallucigenia“ trägt. Der Fossilabdruck von Weichteilen wurde durch Wissenschaftler rekonstruiert. Seit 1989 arbeitet Martin an der Rekonstruktion des Fossils. Im Zuge dieses Unterfangens erschafft er eine Geschichte, die sich bis heute zieht. So entstand eine Werkserie, die aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive unglaublich spannend ist...

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...Martin Walde: Ich beginne mit dem Big Bang, obwohl ich bezweifle, dass etwas derartiges tatsächlich stattgefunden hat. An einem gewissen Punkt in diesem Prozess fand die sogenannte kambrische Explosion statt. An diesem Punkt ist der erste Bauplan für das Vordertier und den Menschen entstanden. Alle Wesen, die wir heute kennen, waren zu dieser Zeit angelegt. Viele von ihnen sind schon wieder ausgestorben. Diese Sichtweise geht auf Simon Conway Morris zurück. Er hat Darwins Evolutionstheorie auf den Kopf gestellt. Darwin ging davon aus, eine Vielfalt an Arten hätte sich aus einigen wenigen „Bauplänen“ entwickelt. Conway war umgekehrter Meinung: Am Anfang habe es Millionen von „Bauplänen“ gegeben. Mit der Zeit sind es immer weniger geworden. Das verursachte einen Aufschrei in der Welt der Wissenschaft, den man bis nach Österreich hörte.

 

Der Burgess Shale (dt. Burgess-Schiefer) in Kanada ist eine der weltweit bedeutendste Fossil-Lagerstätten. Es handelt sich um Felsformationen, die durch ihre Lage – über 200m unter dem Meeresspiegel – Zugang zu Gesteinsschichten aus den mittleren Kalabrium bieten. Weichkörperabdrucke, man dort fand sind bis zu 520 Millionen Jahre alt. Im Gegensatz zu Dinosauriern, von denen wir nur die Knochen kennen, kann man hier tatsächlich sehen, wie die Weichteile der Lebewesen gestaltet waren. Es ist schwer zu sagen, wie Dinosaurier überhaupt ausgesehen haben. Rekonstruktionen, wie wir sie aus Filmen von Steven Spielberg kennen, sind vor Allem Imagination. Die Vorstellung von diesen Tieren, denen wir uns nur über Fragmente annähern können, verändert sich im Laufe der Zeit. Man fand heraus, dass sie Federn hatten. Sie waren also nicht nackt sondern bunt. Auch das Einhorn, als wichtiger Teil unserer Populärkultur, ist reine Imagination

 

1986 sah ich eine Weichkörper-Rekonstruktion mit dem Namen Hallucigenia von Simon Conway Morris. Der Name kam mir schon als Wort außerordentlich interessant vor, weil er das Halluzinieren, das mentale abdriften vorwegnimmt. Dieser Name ist heute Programm geworden: Hallucigenia ist eine imaginierte Anzahl von verschiedenen Vorstellungen. In den 80er Jahren schrieb der Evolutionsbiologe Stephen Jay Gould ein Buch über den Burgess Shale. Das Werk lieferte so viel Konfliktstoff, dass es außerordentlich populär wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Hallucigenia schon gemacht. Es interessierte mich die wissenschaftlichen Zeichnungen von Conway Morris genau zu rekonstruieren. Ich wollte ein künstlerisches Subjekt auf eine wissenschaftliche Basis zwingen und so der Objektivität möglichst nahe kommen - nichts fantastisches. Doch heute wissen wir, dass das Lebewesen von Anfang an falsch dargestellt wurde.

 

Ich war also an einem Prozess beteiligt, der ein Fabelwesen erzeugte, hatte Anteil an etwas haben, das plötzlich zu einer Art Plattform wird.

Die Wissenschaft versuchte alles richtig zu machen und doch lief alles falsch. Guold, der als Philosoph permanent mit Naturforschern im Konflikt steht, schleudert seine Ansichten den Medien entgegen. So wurde schon 1992 ein riesiges Monster geschaffen, das hallucigeniaartig ist. Es hieß Anomalie, doch dessen war ich mir damals noch nicht bewusst. Ohne Zugang zum Internet war es schwer sich über andere Hallucigenia Theorien zu informieren. Daher bin ich meinen Weg weitergegangen und habe jährlich neue Hallucigenia Modelle erschaffen - wie eine Auto-Firma jedes Jahr ein neues Auto auf den Markt bringt. Alle sahen anders aus. Diese Art von „popular science“ ist heute fast schon zur Industrie geworden. Im Grunde beruht der ganze Prozess immer noch auf Verfremdung und Mythologie, auf Vorstellungen, die eigentlich sehr unwissenschaftlich sind. Die Frage, wie derartige Vorstellungen entstehen, ist das eigentliche Thema von Hallucigenia.

 

Vogel: Eines dieser Tiere ist in der Vitrine zu sehen. Tatsächlich lässt sich kaum sagen, wo oben und unten, wo vorne und hinten ist. Für einen Künstler ist es ideal, um seine Vorstellungen hinein zu projizieren. Was mich daran so interessiert, ist aber, dass Du nicht deine eigene Hallucigenia entwickelt hast, sondern nah am wissenschaftlichen Diskurs geblieben bist. Mittlerweile hast du dich völlig von den Anfängen gelöst und Figuren aus einem neuen Material gemacht. Doch auch diese bleiben immer in der Formation.

 

Walde: Ja, sie ufern nicht aus. Das machen andere sowieso besser. Doch ich verschneide sehr wohl Modelle - aus ganz bestimmten Gründen. Wir versuchen über die Form neue, ungesehene Plasmaglas-Phänomene zu finden. Halucigenia kann alles sein. Es kommt darauf an, wie man mit der Hintergrundinformation umgehen will.

 

Vogel: Ist Halucigenia ein Objekt, das im 17 Jh. in der Schatzkammer gelandet wäre?

 

Dr. Fritz Fischer (KHM): Ja ich denke schon. Manche Kunstkammern haben ein Leitobjekt. Sie sollen die Welt im kleinen abbilden; die Natur und was der Mensch aus ihr macht. Da waren kleine und große Dinge, Wunder der Natur und Naturabgüsse. Die kommen Hallucigenia schon sehr nahe. Dann gibt es mythologische Objekte, wie den Greifenklau, Glas oder Farben sowie geschnitzte Figuren aus Elfenbein und Artefakte die sich bewegen. In Kunstkammern wurde viel zeitgenössische Kunst gesammelt. Giambologna, dessen Werke wir im kunsthistorischen Museum sehen, wäre heute Walde oder Beuys. Die Menschen haben sich um zeitgenössische Kunst gerissen und in der Kunstkammer diskutiert. Auch Forscher konnten überprüfen wie seltene Tiere aussahen.

 

Vogel: Martin, welche Art von Gespräch hättest du dir gewünscht?

 

Walde: Zu Beginn war der Diskurs zu Hallucigenia extrem politisch aufgeladen. Goulds Buch „The Mismeasure of Man“ wandte sich vor allem gegen die Sprache der Wissenschaft. Er kritisierte rassistische Darstellungen und war bei jungen Leuten sehr beliebt. Uns sind diese Diskussionen viel weniger geläufig. Hier hat man Darwin nie angezweifelt. In vielen Teilen der Welt wird seine Lehre aber noch immer in Frage gestellt. Wir vergessen oft, dass die meisten Menschen nicht mit der westlichen Sichtweise konform gehen. Deshalb war für mich Halucigenia wichtig, weil sie die Evolutionstheorie in Frage stellt. Mir gefiel, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind. Es ist wichtig diese Dinge neu zu diskutieren.

 

Vogel: Können auch die Objekte der Kunstkammer derartige Diskussionen anstoßen?

 

Fischer: Ja, in manchen Kunstkammern waren Bürger nach Feierlichkeiten zugelassen. Der Besuch der Kunstkammer stellte im Anschluss an die Tafel ein gesellschaftliches Ereignis dar, bei dem angeregt diskutiert wurde. Sie diente auch der Erziehung von Fürsten und Gäste wurden hindurch geführt.

 

Vogel: Martin könntest du dir vorstellen deine Objekte in der Kunstkammer zu zeigen, oder wäre das für dich ein Missverständnis?

 

Walde: Die Bewegung von Automaten finden wir auch bei Halucigenia fast in jeder Kategorie. Die Plasmaglas-Objekte bewegen zum Beispiel ihre Beine. Auf der Welt gibt es nur 2-3 Menschen, die Skulpturen aus Plasmaglas anfertigen können. Das neue an Hallucigenia ist dabei die Asymmetrie. Glas ist sehr schwierig zu bearbeiten, wenn es nicht symmetrisch ist. Der Prozess unterliegt klaren Gesetzmäßigkeiten, die ich auch für meine Modelle bedenken muss: Das Glas darf sich nicht berühren, der Fluss kann leicht unterbrochen werden. Ich habe der Glasbläserin beigebracht, wie man asymmetrische Objekte herstellt – man muss sie wirklich denken. Diese Plasmaglas-Objekte sind moderne Automaten. Plasma ist der vierte Aggregatzustand. Das Element in ihrem inneren, welches alles möglich gemacht hat, ist die Tesla-Spule. Sie hat nie eine praktische Anwendung gefunden und wäre so ein Fall für die Kunst- und Wunderkammer. Die Wissenschaft sieht keinen Sinn darin sie zu untersuchen. Das Wissen darüber wie man Glas formt und Plasma abfüllt liegt in den Händen der Kunsthandwerker. Es ist eine Art Geheimwissen. Bill Parker in den USA hat als erster Plasmakugeln hergestellt.

 

Vogel: Du arbeitest an der Grenze zur Wissenschaft. Ist das in der Kunstkammer auch ein Anspruch?

 

Fischer: Natürlich, es gibt Kunstkammern, welche die Welt abbilden. In Wien wird erstmalig das Geozentrische Weltbild gezeigt. Rudolf II. hat tausende von Dingen besessen. Wir können uns das kaum noch vorstellen. Ein Tischautomat der sich von selbst bewegt, war das erste Automobil. Objekte wie dieses lassen den Fürsten ruhmreich erscheinen, denn er ist im Besitz von Dingen, die wissenschaftlich damals noch unmöglich schienen. Es ging darum an Grenzen zu gehen.

 

Walde: Die Fürsten wollten mit dieser Minimundus-Wissenschaft zeigen, dass sie die Welt beherrschen. Diese Art der Kontrolle habe ich in meiner Arbeit abgegeben.

 

Vogel: Wie haben die Wissenschaftler darauf reagiert, dass du dich als Künstler einmischst?

 

Walde: Ich habe schon in den 1980er Jahren versucht Simon Conway Morris zu kontaktieren. 1995 hat es  dann geklappt - an der Washington University, als ich in den USA lebte. Er leitete damals das Department für Earth and Sience in Cambridge und war ständig unterwegs. Mit einer unglaublichen Energie und Eloquenz hat er permanent an neuen Theorien gearbeitet. Conway machte mich darauf aufmerksam, dass ich die Stacheln der Hallucigenia falsch gesetzt hatte. Sie gehörten unter die Tentakel. Für einen Wissenschaftler sind diese Beinchen wesentlich. Beim nächsten Modell habe ich es korrigiert. Im Internet findet man heute verschiedenste Formen der Halucigenia.

 

Fischer: Haben Sie die Modelle zeichnerisch vorbereitet?

 

Martin Walde: Es gibt hunderte von Halucigenia Zeichnungen. Doch die Modelle orientieren sich nicht an Zeichnungen. Ich habe sie mit Fimo vorbereitet.  Es ist interessant zu sehen, wie sie immer mehr Form annehmen und schöner werden.

 

Vogel: Warum hast du die Farbe Grün gewählt?

 

Walde: Tatsächlich weiss niemand wie das Innenleben dieses wundersamen Tierwesens aussieht. Es gibt bis heute nur Spekulationen. Meine persönliche Entscheidung wurde von zwei Aspekten bestimmt: Einerseits hatte ich über Jahre hinweg mit Grüntransformation gearbeitet. Es gibt mindestens 150 kleinere und größere die Transformation Farbe Grün geht. Andererseits hatte ich einen chinesischen Text gefunden, der das Einhorn in allen Regenbogenfarben beschreibt. Es war interessant, weil der Regenbogen das gesamte Lichtspektrum beinhalten. Jahrelang habe ich versucht dieses Innenleben in einer logischen Form, jenseits dieses Grüns, zu gestalten.

MARTIN WALDE (*1957 in Innsbruck, Österreich) studierte an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, in der Klasse von Arnulf Rainer und Max Weiler, und war als Gastprofessor an der Ècole National Supérieure des Beaux-Arts in Paris tätig. Er arbeitet mit Fotografie, Grafik Design und Installationen. Ein immer wiederkehrendes Thema in Waldes Oeuvre ist Bewegung, auch unter Berücksichtigung der Veränderung bedingt durch Form und Material. Walde verwendet für seine Arbeiten Seife, Wachs und unterschiedliche Cremes. Der Künstler experimentiert mit Aggregatzuständen der Materialien, um die vielfältigen Bewegungsstadien in Verbindung mit dem Betrachter zu erforschen. Seine Werke wurden unter anderem auf der Documenta 10 und auf der Biennale Venedig in 1986 und 2001 gezeigt. 2018 erhielt Walde den Österreichischen Staatspreis.


Martin Walde lebt und arbeitet in Wien, Österreich.

 

SOLO SHOWS / EINZELAUSSTELLUNGEN
2015 The Liquid and the Magic, Museum Stadtgalerie Saarbrücken, Deutschland und Museum Villa Rot, Kunsthalle Rot, Burgrieden, Deutschland. 2014 ABOUT, Galerie Krinzinger, Wien, Österreich. 2013 Von Moment zu Moment; Kunstraum Dornbirn, Österreich. 2012 „Solvent Scale“, Galerie Thoman, Innsbruck, Österreich. 2010 „The Liquid and the Magic“, Galerie Krinzinger, Wien, Österreich und „Martin Walde“, MARTa Herford, Herford, Deutschland; kuratiert von Roland Nachtigäller (Katalog). GROUP EXHIBITIONS / GRUPPENAUSSTELLUNGEN (SELECTION) 2018 Sinnesrausch: Alice twisted World, OK Offenes Kulturhaus OÖ, Linz, Austria und 21th Biennale of Sydney - Biennale of Sydney, Sydney, NSW. 2017 ICON - Ideal.Idee.Inspiration, Galerie Krinzinger, Vienna, Austria. 2016 Balkrishna Bungalow Opp. – Kandarpadar Police Station, Kochi-Muziris Biennale 2016, Mumbai und How to Picture Living Systems - The KLI Institute, Klosterneuburg und Um die Ecke denken, Haus Konstruktiv, Zürich, Schweiz und Grün stört. Im Fokus einer Farbe, Marta Herford, Herford Deutschland und Frauengeschichten, Krinzinger Projekte, Wien, Österreich
2015 „AIR Hungary/Sri Lanka 2013/2014“, Krinzinger Projekte, Wien, Österreich. und „Still – das Stilleben in der zeitgenössischen Fotografie“, NOE Art, und Wanderausstellung, Österreich, Katalog, kuratiert von Peter Weiermaier. und „Vienna for Art’s Sake“, Belvedere Winterpalais, Wien, Österreich. und „Im Licht Der Öffentlichkeit - Österreichische Kunst Nach 1945 Aus Tiroler Privatbesitz“ - Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck und Paarweise, Neue Werke in der "Sammlung Marta" - MARTa Herford, Herford und „Globale: Exo_Evolution“, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Karlsruhe und „Desire - A Selection from the Borusan Contemporary Art Collection“ - Borusan Contemporary, Istanbul und „Imago Mundi. Luciano Benetton Collection. Mappa dell’arte nuova“ - Fondazione Giorgio Cini, Venedig und „ArtZuid 2015“, Foundation ArtZuid, Amsterdam
2014 „How long is now?“, Haus der Fotografie Burghausen, D. und „Alpenliebe“, Franz Josefs Höhe, Österreich, Katalog. „Zeitsprung“ , Galerie im Taxispalais, Innsbruck, Österreich, Katalog. „The Phantastic 4,4444“ Peter Stauss, Martin Walde, Heldart, Berlin, D. „Hier steht ein Sessel - Sessel, Stuhl, Hocker in der Kunst“, Galerie im Traklhaus, Salzburg, Österreich. 2013 Art & Function, designart, Innsbruck. Grundfrage; Crac Alsace/Coco; France. Art Zuid, 2013, Amsterdam, Katalog 2012 Küche - Atelier, Museum MARTa Herford; Katalog. Zündstoff-Wachs in der bildenden Kunst; Museum Villa Rot. Art: gwangju:12; special Project. Autumn leafes fields; Bambin Art Gallery, Tokyo. Parallelwelt Zirkus, Kunsthalle Wien. 2011 4th Moscow Biennale of contemporary art, Moscow. „über dinge“, Kunsthaus Muerz, Mürzzuschlag „ak7 Contemporary Design by Contemporary Artists“, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck. 2010 „Ringturm.Kunst – Sammlung Vienna Insurance Group“, Leopold Museum, Wien. “Was tun? Kunst und Partizipation von 1950 bis heute”, Museum am Ostwall, Dortmund, (Katalog). „Ich weiß gar nicht, was Kunst ist - Einblicke in eine private Sammlung“, MARTa Herford. „Und immer fehlt mir etwas, und das quält mich“, Kunstgruppe Kunstverrein Köln. „Play Admont“, Museum Stift Admont.

 

Dr. SABINE B. VOGEL, Kunstkritikerin, studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte in Kunstgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seit 2004 ist sie im Vorstand und seit 2009 Präsidentin der AICA AUSTRIA (internationale KunstkritikerInnen-
Vereinigung). Seit 2003 unterrichtet Vogel als Universitätslektorin an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Ein Schwerpunkt ihrer Texte, die sie u. a. im Kunstforum, in der Neuen Zürcher Zeitung und der österreichischen Tageszeitung Die Presse veröffentlicht, liegt auf internationalen Biennalen.

(source: wikipedia.org, 2018)

 

Dr. FRITZ FISCHER, Kunsthistoriker, seit 2017 Direktor der Kaiserlichen Schatzkammer Wien, Kunstkammer Wien (KHM, Kunsthistorisches Museum Wien). 1991-2016 Kurator am Landesmuseum Württemberg Stuttgart (Sammlung nachmittelalterliche Skulpturen, Gemälde und Möbel).

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